
At the beginning of this school year, we asked a rather bold question: Wird 2025/26 ein gutes CLIL Jahr? Our answer back then was: JA!
Now, with the summer holidays almost in sight, it is time to ask again: Were we right?
Our answer is still: Yes, sure! Aber warum?
Eine Botschaft war uns in diesem Blog immer sehr wichtig und wir möchten sie hier auch gerne nochmal wiederholen: Bei CLIL geht es nicht um Perfektion. Eine gute CLIL-Lehrkraft muss nicht über perfektes Englisch verfügen. Was zählt, ist die Fähigkeit, klar zu kommunizieren, die Schüler und Schülerinnen beim Verständnis der Fachinhalte zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, die Fremdsprache als Werkzeug zum Denken, Lernen und Kommunizieren zu nutzen.
CLIL Lehrkräfte dürfen Fehler machen. Schüler und Schülerinnen dürfen Fehler machen. Tatsächlich sollte ein CLIL classroom ein Ort sein, an dem das Ausprobieren Teil des Lernprozesses ist. Oder, wie wir es Anfang des Jahres formuliert haben: Das Ziel ist nicht, fehlerfreie Sätze zu produzieren, sondern Ideen auszudrücken, Verständnis aufzubauen und am Unterricht teilzunehmen.
Die vielleicht ermutigendste Entwicklung war jedoch, dass CLIL sich nicht mehr wie ein Thema aus ferner Zukunft anfühlt. Angesichts der kommenden Lehrpläne stellt sich nicht mehr die Frage, ob CLIL eine Rolle spielen wird, sondern wie Schulen, Fächer und Lehrkräfte es in der Praxis gestalten werden.
Deshalb sind Fortbildung, Austausch und Zusammenarbeit so wichtig. Die vielen für das nächste Schuljahr angekündigten Fortbildungen und Ideen zeigen, dass die CLIL-Community wächst – und dass niemand dies alleine bewältigen muss.
Vielen Dank also, dass ihr in diesem Jahr mit uns gelesen, nachgedacht, ausprobiert und diskutiert habt.
Genießt eure Sommerferien. Ihr habt es euch verdient!
Euer CEBSxCLIL-Team







